Raus aus der Cloud – Rein ins Photobuch

Auf dem Flohmarkt in Schuhkartons in alten Schwarz-Weiß-Photos stöbern, gehört bald der Vergangenheit an. Heute werden Photos digital bearbeitet, sortiert und gespeichert: auf mobilen Endgeräten, Speicherkarten, Festplatten, USB-Sticks, in Facebook oder Clouds.

Wie zeig ich’s meiner Oma?

Viele Freunde und Bekannte können teilhaben und sich an diesen Bildern erfreuen. Doch was ist, wenn Eltern, Oma, Opa oder Tante nach den Photos von der letzten großen Familienfeier fragen? Nicht jeder von ihnen hat einen Internetanschluss, Handy oder Tablet-PC. In diesen Fällen hilft nur eins: ein Photobuch.

Photobücher erstellen, ist mittlerweile so einfach wie U-Bahnfahren in einer fremden Stadt. Mit ein wenig Orientierung und gesundem Menschenverstand gelingen auch dem Laien eindrucksvolle Photobücher.

Traum-Photobücher im Schlaf

Gute Photobücher sind weniger eine Frage der Technik, sondern eher eine Frage der Kreativität. Hier einige Anregungen: Photobuch mit Kinderzeichnungen, die bisher Kühlschrank oder Pinnwand schmückten, Familienmitglieder im Schlaf photographieren und eine kurze Beschreibung ihres Traums hinzufügen oder die Anwesenden einer Geburtstagsfeier beim Essen knipsen und daneben das passende Koch- oder Backrezept platzieren.

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